Gerade wenn man in der (Groß)stadt wohnt, aber auch sonst, wenn man oft Lärm ausgesetzt ist, ist es wichtig ab und zu mal einen stillen Ort aufzusuchen. Aber auch angenehme Musik und/oder Naturgeräusche können hier helfen.
Gerade wenn man in der (Groß)stadt wohnt, aber auch sonst, wenn man oft Lärm ausgesetzt ist, ist es wichtig ab und zu mal einen stillen Ort aufzusuchen. Aber auch angenehme Musik und/oder Naturgeräusche können hier helfen.
Baulärm, Lkw-Lärm, Fluglärm, Nachbarschaftslärm: Die Lärmquellen um uns herum sind nicht nur nervig, sondern können auch die Gesundheit schädigen. Wie man sich wehren und schützen kann informierte der "Tag des Lärms".
Leider sieht man immer mehr kleinere Kinder mit iPods. Und die Folgen einer Hörschädigung machen sich erst dann bemerkbar, wenn die nicht mehr rückgängig gemacht werden können.
Lärm ist bekanntlich nicht gesund. Gleichgültig wer ihn produziert.
Jeder verursacht Lärm - und viele leiden darunter. Besonders unter Straßenlärm, der bei Betroffenen das Herzinfarktrisiko deutlich erhöhen kann. Forscher gehen das Problem mit neuen Methoden an.
Die EU-Kommission will Verbraucher vor zu lauter Musik durch MP3-Player oder Walkman schützen und prüft deshalb strengere Lärmschutz-Maßnahmen. Eine Studie habe ergeben, dass europaweit bis zu zehn Millionen Menschen ihr Gehör gefährdeten, weil sie über Kopfhörer zu laut Musik hörten, teilte die Behörde in Brüssel mit.
Amerikanischer Foscher meldet Patent an: Sein Konzept beruht auf Trennung von schnellen und langsamen Abgasströmen
Es klingt paradox: Um Lärm zu verringern, hilft nur noch mehr Lärm. Gegenschallsysteme machen durch dieses Prinzip Flugzeuggeräusche und Automotoren leiser.
Der Straßenverkehr stellt immer noch die bedeutendste Lärmquelle in Deutschland dar, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. (DEGA). Damit liegt er deutlich vor anderen Lärmverursachern wie dem Flugverkehr, Industrieanlagen oder Baulärm. Zwar sind Lkw, Busse und Personenwagen in den letzten Jahrzehnten deutlich leiser geworden und sogar moderne Straßenbeläge helfen, die Rollgeräusche zu mindern, doch wegen des wachsenden Verkehrsaufkommens hat die Lärmbelästigung laut Dega sogar eher noch zugenommen…
Als erste deutsche Stadt will Berlin gegen den Handy-Lärm gegen angehen. In U-Bahnen, Zügen und Büssen solle man möglichst nicht mehr telefonieren. Wer gegen die Vorschrift verstößt, wird mit einem Bußgeld bestraft.