Warum man im Moment sagen muss das es ganz und gar nicht gut für die Welt aussieht zeigt dieser Artikel mit News und Fakten zum Krieg in Libyen aber natürlich auch zur Atomkatastrophe in Japan auf.
Warum man im Moment sagen muss das es ganz und gar nicht gut für die Welt aussieht zeigt dieser Artikel mit News und Fakten zum Krieg in Libyen aber natürlich auch zur Atomkatastrophe in Japan auf.
Er war der größte Besuchermagnet in Zoo Berlin. Mit nur vier Jahren ist er nun gestorben, die Gründe noch völlig unklar. Er brach zusammen und trieb dann leblos im Wasserbecken des Eisbärgeheges.
Der Berliner Zoo und der Tierpark von Neumünster streiten um die Millionenrechte an Knut. Die Bilder von dem niedlichen Eisbären,der von seinem Tierpfleger mit der Flasche aufgezogen wurde,gingen um die ganze Welt.Der Berliner Zoo hat mit Eintrittskarten,Stoffbären und Schlüsselanhängern viel Geld verdient.
Der Streit ist beigelegt, Knut bleibt in Berlin und der Tierpark Neumünster freut sich über 430.000 Euro.
Das Hickhack um Eisbär Knut ist beendet. Der berühmte Eisbär darf nach langem Streit in der Hauptstadt bleiben.
Das Landgericht Berlin verhandelt um die Millionengewinne durch Eisbär Knut. Der Tierpark Neumünster fordert einen Teil der Einnahmen durch die Vermarktung.
Der Tagesspiegel hat am 1. Januar 2009 einen Jahresrückblick auf das Jahr 2009 (nein kein Tippfehler) rausgebracht. Hier ein kurzer Auszug daraus. Viel spaß und danke an den Autor und den Tagesspiegel für diese Belustigung :-)
Aus dem Tagesspiegel vom 1. Januar 2009: (www.tagesspiegel.de)
Der Nachlass des gestorbenen Pflegers von Eisbär Knut hat bei einer Internetauktion rund 7000 Euro eingebracht. Das zehn Jahre alte Auto von Thomas Dörflein kam laut Ebay auf 3600 Euro. Je 84 und damit die meisten Gebote gab es für sein Taschenmesser und den Schlafsack, in dem der Pfleger und der berühmte Berliner Eisbär oft übernachteten.
Mann bringt sich und Eisbär Knut in Gefahr
Ein 37-jähriger Cottbuser stürmte am Montag auf das Gehege von Eisbär Knut zu und überwand die Absperrung. Medienberichten zufolge, berührte der Bär den Mann – doch Pfleger konnten Schlimmes für Mensch und Tier verhindern. Denn hätte Knut angegriffen, wäre das Tier womöglich erschossen worden.
Fast zwei Jahre dauert die Diskussion um die Zukunft von Knut in Berlin Tut der Zoo zu wenig für das Tier und seine Fans? Ein Pro & Contra.