Habe diesen Blog gefunden, bei dem immer wieder aktuell berichtet wird. Die Nachrichten sind sehr interessant und lesen sich sehr gut. Ich schaue hier gern immer mal wieder rein und gucke, ob es etwas neues gibt.
Habe diesen Blog gefunden, bei dem immer wieder aktuell berichtet wird. Die Nachrichten sind sehr interessant und lesen sich sehr gut. Ich schaue hier gern immer mal wieder rein und gucke, ob es etwas neues gibt.
Heute ist es wieder soweit: Bereits zum fünften Mal schalten Städte in über 130 Ländern für eine Stunde das Licht an Sehenswürdigkeiten, Werbetafeln usw. aus. Jeder kann selbst auch mitmachen. Licht aus für eine Stunde und nachdenken über unser Weltklima.

Mit diesem Rechner lässt sich ganz leicht der persönliche CO2 Verbrauch berechnen und damit eine eigene Klimabilanz erstellen. Ausprobieren und sehen, was noch zu verbessern ist. Das Klima bedankt sich!
Eine Studie im Conservation Letter behauptet: Klimaschutz richtet mehr Schaden an, als der Klimawandel an sich.
So könne der Anstieg des Meeresspiegels und die damit einhergehende Umsiedlung von Menschen vor allem in Regenwaldgebieten zu großen Schäden an der ohnehin schon gefährdeten Flora und Fauna führen.
Die Antwort auf Klimawandel und steigende Kohlendioxidwerte lautet ganz banal: das Auto so oft als möglich stehen lassen, Fahrradfahren oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Frische Luft und Bewegung fördern außerdem die Gesundheit.
Erneuerbare Energien müssen nicht nur national sondern international geförddert werden. Zu diesem Zweck trat am 8. Juli das IRENA-Statut in Kraft. IRENA steht für Internationalen Organisation für Erneuerbare Energien und soll künftig die Mitgliedsstaaten dabei unterstützen, Strukturen für die Erneuerbaren Energien zu schaffen.
Gemeinden in der ganzen Welt machen sich unabhängig von der großen Politik und nehmen den Klimaschutz selbst in die Hand. Mit ehrgeizigen Plänen wollen die Malediven, Costa Rica und der Vatikanstaat klimaneutral werden.
Entgegen der allgemeinen Meinung, ist es sehr wohl möglich, effektiven Umweltschutz und Klimaschutz mit Wirtschaftswachstum und Wohlfahrt zu kombinieren.
Ein bereits 1995 ausgestrahlter Umweltspot in Form eines Animationfilms zur Klimakonferenz: http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz. 15 Jahre später tun manche Menschen immer noch so als hätten sie vom Klimawandel und Treibhauseffekt noch nichts gehört. Auf Aktualität wäre bei diesem Umweltspot mit wenn auch niedlichen Osterhasen sicherlich gerne zu verzichten.
Das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtete, dass Schwellenländer beim Klimaschutz unterstützt werden sollen. Die Summe beläuft sich auf 60 Millionen Euro. Dies teilte Annette Schavan (CDU) mit.