Nachdem Ursula von der Leyen inzwischen als Arbeitsministerin ihr... Wesen treibt, lag einige Monate das Thema "Kinderpornografie im Internet" brach.
Nachdem Ursula von der Leyen inzwischen als Arbeitsministerin ihr... Wesen treibt, lag einige Monate das Thema "Kinderpornografie im Internet" brach.
Wiesbaden — Die Polizei hat in einer groß angelegten Razzia einen internationalen Kinderporno-Ring zerschlagen. Allein in Deutschland wurden Wohnungen und Geschäftsräume von 121 Beschuldigten durchsucht, wie das Bundeskriminalamt (BKA) am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Den Mitgliedern des Internet-Rings wird demnach zum Teil auch schwerer sexueller Missbrauch von Kindern vorgeworfen.
Hilft die Internetsperre wirklich die betroffenen Kinder zu finden, denen zu helfen, und die Täter zu bestrafen?
Er gilt als einer der besten Kinderporno-Ermittler Deutschlands - immer wieder führte der Hallesche Oberstaatsanwalt Peter Vogt Mammutverfahren gegen Tausende Verdächtige. Doch oft scheiterte seine Arbeit an der Überlastung der Behörden - der Jurist hat daher nun um seine Versetzung gebeten
Insgesamt neun australische Provider nahmen an dem Testlauf der Filtersoftware teil, zwei der größten Anbieter des Landes weigerten sich aber, mitzumachen. Von fünf der Unternehmen liegen mittlerweile Berichte vor, die anderen vier haben sich noch nicht geäußert oder wollen keine Informationen über den Testlauf an die Öffentlichkeit weitergeben.
Die Indische Botschaft in Berlin hat die Behauptung von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, dass auf dem Subkontinent Kinderpornographie nicht geächtet sei, entschieden zurückgewiesen. Die Darstellung der CDU-Politikerin "ist völlig unbegründet und irreführend", schreiben die Diplomaten überraschend unverblümt in einer Antwort auf Nachfrage von Bloggern.
Das am gestrigen Freitag vom Bundesrat bestätigte Gesetz zu Web-Sperren im Kampf gegen die Verbreitung von Kinderpornographie über das Internet hält ersten veröffentlichten juristischen Untersuchungen nicht stand.
Man könne nicht auf nationale Regeln verzichten, solange es keine globalen Regeln gebe. Die Freiheit im Internet könne nicht dazu führen, dass Terroristen ihren Nachwuchs dort anwerben und "Kinder auf Bestellung vergewaltigt" und dann "im Internet gezeigt" würden.
Das Bundesfamilienministerium bleibt offiziell weiter bei der Einschätzung, dass es nur in rund 160 Staaten überhaupt eine Gesetzgebung gegen Kinderpornographie gibt.
Wikileaks hat einen Teil der geheimen italienischen Zensurliste veröffentlicht. Eine Analyse von gulli:news zeigt: Es ist wenig dran an den Behauptungen der Zensurverfechter.