Ein Addon für Firefox und Internetexplorer ermöglicht zufällig gefundene Kinderpornoseiten anonym und sofort zu melden per "White Button Klick".
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Da musste erst eine FDP kommen um die Zensurpläne einer Ursula von der Leyen zumindest vorerst zunichte zu machen.
Staatsanwaltschaft Arnsberg ermittelt gegen 31-Jährigen, der am Sonntag in der St. Marien Gemeinde Korbach seinen Dienst als Vikar antreten sollte.
Korbach/Brilon. Wegen des Verdachts, Erzeugnisse von Kinderpornografie besessen und verbreitet zu haben, ermittelt die Staatsanwaltschaft Arnsberg gegen einen katholischen Geistlichen.
Erstmals dürfen in Deutschland Internet-Seiten gezielt gesperrt werden. Das sieht das sogenannte Zugangserschwerungsgesetz gegen Kinderpornografie vor:
- Das Bundeskriminalamt (BKA) erstellt Listen mit Web-Adressen, die Kinderpornografie anbieten. Die Internet-Dienstleister («Provider») müssen diese Seiten sperren.
Eine Hamburger Werbeagentur hat einen Web-Service entwickelt, bei dem jeder Internetnutzer gefakte "Kinderporno-Dateien" in eine Filesharingbörse einstellt. Verkauft wird das Projekt als "völlig unbedenklich".
Der Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur) bewies in einem Test eindrucksvoll, wie schnell sich Webseiten mit kinderpornographischen Inhalten komplett löschen lassen, statt einfach nur den Zugang zu ihnen zu verhindern und führt damit die angestrebten Netzsperren spektakulär ad absurdum.
Franziska Heine aus Berlin, so heißt die Frau, die gegen die Zensurpläne von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU).
Der Widerstand gegen Ursula von der Leyens Internet-Sperren ist massiv angestiegen. In nur vier Tagen haben über 50.000 Menschen die Petition gegen die geplante Sperrung von Internetseiten unterzeichnet -
Bei der Jahresauftaktveranstaltung des Kölner Forums Medienrecht ist es zu einem offenen Schlagabtausch zwischen Gegnern und Befürwortern der geplanten Kinderporno-Sperren gekommen.
In Sachen Internetsperren kommen die Neuerungen nun Schlag auf Schlag: Bereits am nächsten Mittwoch soll die neue Beschlussvorlage der Bundesregierung vom Bundeskabinett verabschiedet werden und diese hat es in sich.
Mit dem Beschluss sollen auch Provider, die bisher die Sperrlisten nicht umsetzen, zur Umsetzung verpflichtet werden (wovon allerdings, beispielsweise für sehr k