Stiftung Warentest hat Internetapotheken getestet - mit dem Ergebnis muss man nicht einverstanden sein - aber schauen Sie selbst.
Stiftung Warentest hat Internetapotheken getestet - mit dem Ergebnis muss man nicht einverstanden sein - aber schauen Sie selbst.
Gefälschte Medikamente: Einfacher Schutz.
Arzneifälschungen kursieren millionenfach in Europa, meist verbreitet über das Internet. Völlig schutzlos ist der Verbraucher dagegen nicht.
34 Millionen Tabletten, Pulver und Tinkturen haben Europas Zollbeamte in nur zwei Monaten aus dem Verkehr gezogen.
Beim Onlineverkauf von Medikamenten gehen die Anbieter oft sehr nachlässig mit der Rezeptpflicht um. Einer Studie zufolge sei der Versand von in Deutschland verschreibungspflichtigen Mitteln ohne Vorlage eines Rezepts gängige Praxis, heißt es bei der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) in Berlin. Die Organisation European Alliance for Access to Safe Medicines (EAASM) habe festgestellt, dass etwa 90 Prozent von 116 getesteten Webseiten den Versand verschreibungspflichtiger Medikamente ohne Rezept anboten.
Bei unseren Reformprodukten finden sie u.a. Babyprodukte, Diätprodukte, freiverkäufliche Arzneimittel, Produkte zur Haut- und Haarpflege und das alles zu gewohnten Tiefstpreisen.
18.04.2008 Vor dem Eintritt in die private Krankenversicherung müssen Kunden Gesundheitsfragen in einem Antrag beantworten. Doch die meisten Anträge sind so unübersichtlich und unverständlich, dass sich Fehler bei der Beantwortung kaum vermeiden lassen. Darauf weist die Zeitschrift "Finanztest" in ihrer aktuellen Ausgabe hin.
Die dm-Drogerien wollen ihr Geschäft mit Arzneimitteln ausweiten. Ab Sommer werden in den Filialen an speziellen Pharmapunkten Medikamente verkauft. Die Pillen und Salben sollen bis zu 40 Prozent billiger sein als in der Apotheke.
Aspirin bei Aldi, Paracetamol bei Penny? Das könnte in Deutschland bald Wirklichkeit sein: Handelsketten wollen den Apotheken den Markt für rezeptfreie Medikamente streitig machen. Während Schlecker mit der offiziellen Werbekampagne noch wartet, ist jetzt der nächste Handelsriese am Drücker.
VfG ist die preiswerte Versandapotheke im Internet. Dort ist ein diskreter und bequemer Arzneimitteleinkauf möglich, der vor allem preiswert ist. Denn alle Medikamente sind ca. 20-50% billiger als in deutschen Apotheken. Dementsprechend wurde die VfG-Versandapotheke von Stiftung Warentest mit "GUT" bewertet.
Neben den "klassischen" Medikamenten finden sich in dieser Online-Apotheke auch natürliche Heilmittel auf Pflanzenbasis und homöopathische Medizin, aber auch Produkte für die tägliche Wellness.
Bei der Erprobung der Elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in Flensburg wurde etwas erschreckendes festgestellt: Bei 75 % aller Patienten scheiterte es an der Eingabe einer sechsstelligen PIN-Nummer, die zur Speicherung von Notfalldaten dient. Dies gilt meistens bei einer Vorhandenden Demenzerkrankung oder einer Behinderung, was die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein bestätigte. Die Folge ist ein Aussetzen des Test bis auf weiteres.
Die schweizerische Versandapotheke „Zur Rose“ hat im vergangenen Jahr ihren Umsatz um 32 Prozent auf umgerechnet 328 Millionen Euro gesteigert. Der Gewinn stieg von 0,8 auf 2,2 Millionen Euro. Wichtigste Sparte bleibt die Ärztebelieferung; mit knapp 3200 Praxen setzte die Gruppe 188 Millionen Euro um. Zum Wachstum hat indessen vor allem der Arzneimittelversand beigetragen: Hier verdoppelte „Zur Rose“ dank des 2006 für 25 Millionen Euro zugekauften tschechischen OTC-Versenders VfG den Umsatz auf 136 Millionen Euro.