Der Markt für GEbrauchtimmobilien hat sich fallenden oder doch stabilen Preisen belebt.
Der Markt für GEbrauchtimmobilien hat sich fallenden oder doch stabilen Preisen belebt.
Die Portfolios der Immobilieninvestoren in Deutschland sind noch immer riskant aufgestellt. Vor allem der Büroanteil ist angesichts der erzielbaren Renditen zu hoch.
Der Immobilienmarkt trotzt der Krise. Aufgrund der niedrigen Zinsen steigt sogar Nachfrage nach Eigenheimfinanzierungen an.
Riskante Kapitalanlagen haben dramatisch an Wert verloren, sichere bringen nur niedrige Zinsen: In der Finanzkrise festigen Immobilien ihren Ruf als Hort der Stabilität. Doch das gilt längst nicht für alle. Eine exklusive Analyse zeigt, wo Preise und Mieten stabil bleiben, wo sie noch steigen können – und wo nicht.
Gäbe es einen Preis für den Ladenhüter 2008, geschlossene Immobilienfonds hätten Chancen auf den Preis. Bieten die Fonds keine attraktiven Geldanlagen mehr?
Der Schatten, der sich mit der Finanz- und Wirtschaftskrise auch auf die Immobilienmärkte gesenkt hat, ist in Deutschland nicht gar so dunkel wie in den Metropolen vieler Nachbarländer.
Im vergangenen Jahr wurde so wenig Eigenkapital mit geschlossenen Immobilienfonds plaziert wie niemals seit Beginn der Feststellung der Daten im Jahr 1993. In diesem Jahr dürfte sich zumindest der relative Marktanteil der Immobilienbeteiligungen an den geschlossenen Fonds erhöhen.
Was viele Experten erwarteten, wird durch Zahlen belegt: Die Investitionsbereitschaft auf den Immobilienmärkten hat angesichts der Finanzkrise nachgelassen.