Digitalfotos als Karrierekiller im Internet: Die Sorglosigkeit ihrer Besitzer könnte vielen zum Verhängnis werden. Denn jeder kann sich im Internet versteckte Fotos anschauen. So einfach gehts:
Digitalfotos als Karrierekiller im Internet: Die Sorglosigkeit ihrer Besitzer könnte vielen zum Verhängnis werden. Denn jeder kann sich im Internet versteckte Fotos anschauen. So einfach gehts:

Die Berliner Ausstellung »Tier-Werden, Mensch-Werden« beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel von animalischen und menschlichen Identitäten und versucht einen neuen Blick sowohl auf Tiere als auch auf Menschen.
In dieser Woche hat ein von Google bisher eher nebenbei betriebenes Projekt eine breitere Öffentlichkeit erreicht: Google Profile. Ein Angebot, mit dessen Hilfe Google nicht nur Nutzerdaten sammelt, sondern vor allem einen Service bieten will: Bestimme selbst, was man im Netz über dich findet. Wie das geht? Einen Account bei Google anlegen und Informationen über die eigenen Person eingeben.
2009 eröffnet die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) das Bewerbungsverfahren für die Einrichtung neuer Domainendungen.
Nicht hinter jeder Mail oder jedem Internetangebot steckt eine vertrauenswürdige Person. Die Feststellung der wahren Identität wird deshalb immer wichtiger
Immer öfter gelingt es Kriminellen, herkömmliche Sicherheitseinrichtungen in der digitalen Welt auszuhebeln.
Angenommen, du willst im Internet neue Bekanntschaften machen, aber hast auf Facebook keine Freunde oder bist der bereits vorhandenen Freunde überdrüssig – würdest du für das Profil eines anderen bezahlen?
Ein Unternehmer aus Massachusetts bietet nun sein Profil für ganze 73.000 US-Dollar an, von denen ein Teil an wohltätige Zwecke gespendet werden sollen. Der Geschäftsmann hat vor kurzem sein Studium an einer teuren Universität abgeschlossen und dafür ein Stipendium im Wert von – genau – 73.000 US-Dollar erhalten.
Eine gesichtslose Kreatur versucht verzweifelt sich eine Maske zu machen um sich dadurch eine Identität zu verleihen. Doch eine Identität kann man sich nicht basteln sondern sie entwickelt sich aus einer gereiften Persönlichkeit.
Personensuchmaschinen wie 123people sorgen für heftige Kritik - Dienste finden Telefonnummern, Postanschrift, E-Mail Adressen, Bilder, Blogs und Social Network Profile
Wer Social Networking Seiten, Online-Shops wie Amazon, Instant Messaging Dienste und Blogs nutzt, hinterlässt eine Menge Spuren im Web. Das ist bei der Nutzung dieser Dienste von den Mitgliedern auch erwünscht. Was vielen jedoch nicht klar ist, dass sämtliche Einträge zu einer Person auch miteinander verknüpft werden können.

Google will neue Wege erschließen. Mit „Lively“ soll eine kostenlose virtuelle Welt entstehen, in der die User flanieren und kommunizieren können. Das kommt Ihnen bekannt vor? Zurecht, denn schon vor fünf Jahren, was im Internetgeschäft eine halbe Ewigkeit ist, gab es ein ähnliches Projekt.
Schutz für Verbraucher
Netpin + Mailadresse als Webausweis
Wirksam gegen Identitätsmissbrauch
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