Smarte Häuser, clevere Wasserrohre und eine Polizei, die Verbrechen voraussieht: Der Hightech-Konzern IBM hat einen Blick in die nahe Zukunft unserer Städte gewagt.
Smarte Häuser, clevere Wasserrohre und eine Polizei, die Verbrechen voraussieht: Der Hightech-Konzern IBM hat einen Blick in die nahe Zukunft unserer Städte gewagt.
Jaguar, so heisst der Supercomputer des National Center for Computational Science im US-Städtchen Oak Ridge.
Die Zukunft der IT könnte laut IBM diese Richtung einschlagen: Noch dynamischere und flexiblere IT Infrastrukturen um auf Veränderungen optimierter reagieren zu können beispielsweise mit "Cloud Computing".
Die deutsche Wirtschaftszeitung 'Handelsblatt' berichtet, IBM habe seine 360'000 Mitarbeitenden "aufgefordert", in den nächsten 10 Tagen die eigene Büro- und Kommunikationslösung 'Lotus Symphony' auf ihren Rechnern zu installieren. Wer künftig Microsoft Office will, braucht gemäss der Zeitung "eine Genehmigung".
IBM goes Open Document. Das Aus für Microsoft im Office-Bereich.
Nachdem der Deutsche Wetterdienst bereits seit einigen Monaten einen neuen Supercomputer in Betrieb hat, darf nun auch der US-amerikanische Wetterdienst endlich sein neues IBM-System "Stratus" nutzen.
Offenbar wurde Microsoft bereits vor einem Jahr über die kürzlich öffentlich bekannt gewordene Lücke im DirectShow-Video-Control informiert.
Der Serverhersteller IBM und die ETH Zürich haben heute einen Supercomputer-Prototypen vorgestellt, der mit heissem Wasser gekühlt wird. Die abgeführte Wärme wird dabei direkt für die Beheizung der ETH-Gebäude genutzt.
Nach dem Kauf von Sun durc oracle sieht die Zukunft für freie Sun-Produkte wie java, MySQL oder OpenOffice düster aus.
Wer meint, IBM würde nur Chips und Computer in seiner Palette haben, der irrt.