hirnforschung

Lernen im Schlaf. Abspeichern von Lernstoff



Lernen im Schlaf. Abspeichern von Lernstoff.
Im Schlaf ist unser Gehirn hellwach – es speichert und verarbeitet vorher wahrgenommene Sinneseindrücke in unser Gedächtnis. Forscher haben diese Fähigkeit nun ausgenutzt: Mithilfe akustischer Signale konnten sie bei schlafenden Personen das Abspeichern von Lernstoffen gezielt verstärken.

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Hirnforschung: Die Illusion vom großen Geld




Der Mensch kann nicht mit Finanzen umgehen, sagen Hirnforscher – Gier und Angst beherrschen ihn. Denn: Im Hirn wird beim Thema Geld das gleiche Areal aktiviert wie beim Sex oder der Einnahme von Kokain.

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Warum Morphium-Entzug besonders qualvoll ist




Morphium oder eigentlich: Morphin ist eines der stärksten bekannten natürlichen Schmerzmittel. Wenn es schnell abgesetzt wird, können erst recht furchtbare Schmerzen auftreten.

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Kaufverhalten: Werben mit Gesichtern ist besser als Logos



Auch ohne genaueres Wissen über das Konsumenten-Gehirn: Strategien, eine Marke oder ein Produkt im Hirn des Kunden zu verankern und ihn so zum Kauf zu verführen, gibt es schon lange. Besonders beliebt sind zum Beispiel Gesichter als Motiv auf Verpackungen und in Anzeigen. Doch warum das Werben mit Gesichtern funktioniert, beginnt man erst im Zeitalter der modernen Hirnforschung zu verstehen.

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Hirnforschung: Warum wir nie das Fahrradfahren verlernen.



Ein einzigartiger Amnesie-Fall stellt die Gedächtnisforschung auf den Kopf: Gustav Molaison wurde 82 Jahre alt, doch seine Psyche und seine Persönlichkeit blieben immer die eines 27-Jährigen – für die Wissenschaft eine Kuriosität.

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Meditation und Hirnforschung - aus dem Meditieren erwachsen auch neue graue Zellen



"Egal, ob ein Katholik den Rosenkranz betet, ein Buddhist "Om" singt oder sich jemand auf seinen Atem konzentriert - bei allen sinkt der Blutdruck und die Hirnaktivität beruhigt sich. Diese Wirkung interessiert immer mehr Wissenschaftler. Ein Feature von Madeleine Amberger.

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Menschen können Rad fahren, nicht aber Hirne



"16. Juni 2008 Der Untertitel „Ein Dialog“ zum Band „Hirnforschung und Meditation“ weckt Hoffnungen. Der Band präsentiert ein Gespräch zwischen dem Hirnforscher Wolf Singer und dem buddhistischen Mönch Matthieu Ricard (dem hier sein früherer Beruf Molekularbiologe nicht anzumerken ist).

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Verändern Computer und Internet unser Gehirn?



Wer nichts wird, wird virtuell, lautete ein scherzhaftes Sprichwort als das Internet noch in den Kinderschuhen steckte: Doch heute ist die exzessive Nutzung von Computernetzwerken ganz alltäglich. Einige Forscher warnen bereits vor einer Verschiebung der Nervenbahnen in unserem Gehirn – und zwar zu unserem Nachteil...

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Mit Bauch und Hirn



Denken und Handeln stehen im Alltag in einem seltsam widersprüchlichen Verhältnis. Wir nehmen gewöhnlich an, dass wir umso besser handeln können, je gründlicher wir vorher nachgedacht haben.

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Anästhesie: Wann sind wir wirklich bewusstlos?



Vor einer Operation bekommt der Patient ein Anästhetikum verabreicht. Langsam verliert er das Bewusstsein, bis der Anästhesist sein Okay gibt, dass der Eingriff beginnen kann. Aber verschwindet mit der Betäubung wirklich jede Art von Bewusstsein, und wenn ja, woran kann man das erkennen?

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