Googles heftig kritisierter Social-Networking-Dienst Buzz wird kurz nach dem Start umgebaut - zum dritten mal innerhalb von vier Tagen. Allem vorran sollen die eingebauten Datenschutz-Lecks gestopft werden, allerdings wohl nicht alle....
Googles heftig kritisierter Social-Networking-Dienst Buzz wird kurz nach dem Start umgebaut - zum dritten mal innerhalb von vier Tagen. Allem vorran sollen die eingebauten Datenschutz-Lecks gestopft werden, allerdings wohl nicht alle....
Wer braucht Google Buzz? Ich nicht und aufzwingen lass ich es mir schon gar nicht. Wer sich an seinem Google Mail Account anmeldet, dem wurde bereits oder wird demnächst Google Buzz aufgenötigt. Hier eine kleine Anleitung wie man diesen "Dienst" wieder los wird.
1. Klick in deinem Google Mail Posteingang auf [[Einstellungen]]
Ich schätze, dass viele von Euch Gmail nutzen. Etwas was mir immer gefällt hat ist Drag&Drop für Mails. Somit ist es meiner Meinung einfacher eine Mail ein Label zuzuweisen.
GMail, hierzulande eher als Google Mail bekannt, will Kunden abgraben. Nutzern anderer E-Mail-Dienste wird es künftig lächerlich einfach gemacht, ihren Service zu wechseln - ohne angehäufte Kontakte oder E-Mails hinter sich lassen zu müssen. Per Mausklick können etwa Hotmail-, AOL- oder Yahoo
Google hat eine neue Gmail-Version für das Apple iPhone und Google Android basierte Smartphones lanciert. GOOG verspricht schnellere Downloads und ein besseres Benutzer-Interface
Endlich hat Google das nervige “im Auftrag von” im Email Header entfernt. Viele Google Mail Nutzer haben sich beschwert, falls Sie über ihr Google Mail Konto auch andere Emailadressen benutzen, dass im Header der Email immer steht:
max.muster@googlemail.com; im Auftrag von; Max Muster [info@maxmuster.com]
So gab man seine private Emailadresse Preis und es sah auch unprofessionell aus.
Google hat heute die Gmail Contacts als eine eigene Anwendung veröffentlicht. Unter google.com/contacts steht sie auch auf Deutsch zur Verfügung.
Google's eMail-Dienst Gmail ist seit gestern mittag für tausende Nutzer nicht erreichbar. Google-Sprechern zufolge sei das Problem behoben, allerdings könnte es sein, dass verschiedene Anwender weiterhin Probleme haben.
Das Gericht begründet das Urteil unter anderem mit ernsten Zweifeln an der Gebrauchsabsicht des Beklagten Giersch zum Zeitpunkt der Markenhinterlegung. Es sei davon auszugehen, dass Giersch die Marke Gmail in der Schweiz mit der Absicht hinterlegt habe, von der Klägerin finanzielle oder andere Vorteile zu erlangen. Damit erklärten die Handelsrichter Gierschens Marke Gmail für nichtig...
Gestern haben viele Gmail-Nutzer eine bösartige Nachricht über Google Talk erhalten - dort wurde dann zur Angabe der GMail-Zugangsdaten aufgefordert.