Prozesse: Höchststrafe für den Serienmörder von Aachen
Der Serienmörder von Aachen ist wegen der Ermordung von fünf Anhalterinnen in den 80er Jahren zur Höchststrafe verurteilt worden.
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Der Serienmörder von Aachen ist wegen der Ermordung von fünf Anhalterinnen in den 80er Jahren zur Höchststrafe verurteilt worden.
Ein US-Raubkopierer wurde zu 15 Monaten Haft und der Zahlung von 415.900 US-Dollar (rund 280.000 Euro) verurteilt, weil er einen gewerblichen Handel mit gefälschten Videospielen betrieb. So verkaufte der 24-Jährige gecrackte Videospielkonsolen mit mindestens 76 vorinstallierten Spielen und verdiente damit prächtig - nun soll er die Öffentlichkeit über die Risiken von Urheberechtsverletzungen aufklären.
Deutsche Gerichte haben für Verwirrung um die GEZ-Gebühr für Computer gesorgt. Nachdem das Verwaltungsgericht Koblenz einen klagenden Anwalt von der Rundfunkgebühr befreit hatte, entschied nun das Ansbacher Verwaltungsgericht im Sinne der Gebühreneinzugszentrale GEZ. Demnach seien nun doch Rundfunkgebühren für Büro-Computer zu entrichten. Der Streit um die Abgabe wird wohl in eine weitere Runde gehen.
Minderjährige, die über einen Mobilfunkvertrag ihrer Eltern ein Abo bei dem Klingelton-Anbieter Jamba abschließen, müssen nicht zahlen. Das hat das Amtsgericht Berlin-Mitte in einem aktuellen Urteil entschieden. Auch die Eltern müssen die Kosten des Abos nicht übernehmen, solange der Vertrag nicht auf den Namen des Kindes abgeschlossen wurde.
Ein Webcam-Spanner ist auf Zypern zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Der 47-Jährige spionierte ein minderjähriges Mädchen über die Webcam in ihrem Schlafzimmer aus. Um die Kamera von seinem Computer aus fernzusteuern, schleuste der Spanner einen Trojaner in ihren Rechner ein.