Tarifverhandlungen sind geplatzt jetzt wird gestreickt
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Der schon mehrere Monate dauernde Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn AG und der Lokführergewerkschaft GDL soll laut Medienberichten zu einem friedlichen Ende kommen. Der Vorsitzende der GDL Manfred Schell äußerte am Sonntag auf einer Pressekonferenz, dass es keine Streiks geben wird.
Bahnchef Hartmut Mehdorn hat den Lokführern bis zu 13 Prozent mehr Geld und einen eigenständigen Tarifvertrag angeboten. Damit wären die wesentlichen Forderungen der Gewerkschaft GDL erfüllt. Doch die Gewerkschafter sehen das völlig anders. Von "Mogelpackung" ist die Rede – und nicht von Einigung.
Die Gewerkschaft GDL und die Deutsche Bahn setzen ihre Tarifverhandlungen fort. Lokführer-Chef Manfred Schell erhöht am zweiten Tag den Druck auf die Bahnspitze. Deren Personalvorstand Suckale spricht von problematischen Gesprächen. Die Streikdrohung der GDL liegt auf dem Tisch.
Nachdem sich GDL und Bahn weiterhin nicht einigen können, drohen erneut Bahnstreiks. Das bedeutet: Viele Züge fallen komplett aus, viele werden sich massiv verspäten. Doch welche Rechte haben Bahnkunden bei Streiks?
Neues Kapitel im Bahn-Tarifkonflikt: Weil die Konzernführung kein neues Angebot vorgelegt hat, wollen die Lokführer ab morgen Mittag 42 Stunden lang streiken. Zunüchst ist nur der Güterverkehr betroffen - doch die Gewerkschaft GDL droht bereits mit mehr.
Die Berichte über GDL & Streiks sind nur Ablenkungsmanöver. In Wahrheit haben die GDL Piloten dasselbe Problem wie jüngst Fernando Alsonso mit McLaren - sie kommen nicht aus ihren Verträgen raus...
Heute sollte der ganze Zugverkehr ganztägig in Deutschland ausfallen. Doch jetzt macht die GDL einen Rückzieher und verspricht heute nicht zu streiken...