Wie man einen SEO glücklich macht
Ein Ratgeber für Firmen, wie sie ihre SEO-Experten glücklich und zufrieden machen können.
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Ein Ratgeber für Firmen, wie sie ihre SEO-Experten glücklich und zufrieden machen können.
Quelle: Sie sind lästig und gerade unerfahrene PC-Benutzer haben unheimlichen Respekt vor ihnen. Viren sind die lästigsten Störenfriede des Computeralltags. Der Firma Messagelabs ist es nun gelungen, die kleinen Programme sichtbar zu machen.

Quelle: Nach dem Brückenwurf in Oldenburg, bei dem die 33-jährige Olga K. getötet wurde, beunruhigen Nachahmungstäter Autofahrer und Polizei. Auch über Lösungsansätze wird diskuttiert: Eine Firma bietet eine Sicherheitsfolie an, die normale Autoscheiben nahezu panzersicher macht. Nachrüsten ist bisher nur in Ausnahmefällen erlaubt.
Quelle: Wie sollte sich ein Unternehmen verhalten, wenn Mitarbeiter schwanger sind, oder in Elternzeit gehen. Hier die Antwort.
Quelle: Auf dieser Webseite können sich Firmen und Unternehmen kostenlos eintragen. Dabei wird regional nach Branche selektiert, der Katalog ist redaktionell. Nach erfolgreicher Eintragung erhält man eine Minisite.
Quelle: Michael Stich wagt den Einstieg in das so genannte Web 2.0. Der ehemalige Tennisprofi investiert nach Informationen der 'Financial Times Deutschland' (Montagsausgabe) in das junge Internet-Unternehmen Meinverein.de. In dem von Max Fischer und Axel Kmonitzek gegründeten Portal können Vereine ihr eigenes Online-Netzwerk starten.
Quelle: Seclists.org berichtet von einem Informationsleck, dass Details zum geplanten Skype-Trojaner preisgeben soll
Anscheinend hat die deutsche Polizei eine Firma angeheuert, die Datenverkehr von Skype und SSL ausspionieren soll. Sie verweise auf eingescannte Dokumente, deren Echtheit sich allerdings schwer nachweisen lässt. Laut den Papieren fragte man die Sicherheitsfirma Digitask, einen Trojaner zu erschaffen. Dieser soll auf Rechnern eingepflanzt werden und Daten zu einem bestimmten Server übertragen.
Quelle: Automattic, die Firma hinter der Entwicklung von WordPress, hat in einer neuen Finanzierungsrunde 29,5 Millionen US-Dollar erhalten.
Das Interesse, vielversprechende Open-Source-Unternehmen mit entsprechendem Kapital anzuschieben, scheint in den letzten Monaten zuzunehmen. Anders als bei der dot.com-Blase vor acht Jahren achten die Investoren jedoch nun sehr genau darauf, dass das Unternehmen auch Erfolg verspricht. Vor wenigen Tagen erst hatte Alfresco neun Millionen US-Dollar erhalten. Nun folgt WordPress gar mit 29,5 Millionen.
Quelle: Wer sich selbst zu den alten Hasen unter den Mac-Usern zählen kann, dem dürfte das Programm TextExpander sicherlich schon das ein oder andere Mal über den Weg gelaufen sein. Dabei kann die Software auf eine ziemlich illustre Vergangenheit zurückblicken: bis einschließlich zur Version 1.2.2 trug das Tool noch den Namen “Textpander” und führte ein fröhliches Dasein als Donationware. Schließlich verkaufte Autor Peter Maurer sein Werk an die Firma SmileOnMyMac.
Quelle: Der Spezialist für Flash-Dateisysteme Datalight Inc. will bald ein kommerzielles Flash-Dateisystem vorstellen. Die Firma behauptet, dass die Schreibgeschwindigkeit vier Mal und die Mount-Geschwindigkeit fünf Mal so schnell als JFFS2 ist. Datalight will das Dateisystem in Linux-basierten Mobiltelefonen, Set-Top-Boxen und anderen Embedded-Geräten einsetzen.
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