Zumindest Besitzer eines Samsung Fernsehers dürfen es mal ausprobieren: Hier die Equalizer Einstellungen für den Fernseher um die Vuvuzela Tröten rauszufiltern...

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In einem Arbeitsentwurf des Jugendmedienschutz-Staatsvertrag soll vorgeschlagen worden sein, dass für Menschen bis 16 Jahren ungeeignete Web-Inhalte nur zwischen 22 und 6 Uhr zugänglich gemacht werden dürfen. Ein sinnvoller Vorschlag?
Forscher der Auburn University haben einen Ansatz vorgestellt, um DoS-Attacken (Denial of Service) auf Computernetzwerke zu filtern - eine Form des Angriffs, bei der häufig die Zombie-PCs eines Botnetzes zum Einsatz kommen.
Insgesamt neun australische Provider nahmen an dem Testlauf der Filtersoftware teil, zwei der größten Anbieter des Landes weigerten sich aber, mitzumachen. Von fünf der Unternehmen liegen mittlerweile Berichte vor, die anderen vier haben sich noch nicht geäußert oder wollen keine Informationen über den Testlauf an die Öffentlichkeit weitergeben.
Wie erkennt man eigentlich Miet-Lobbyisten im Netz?
Manche Blogger machen eine typische Erfahrung: In Kommentaren zu ihren Beiträgen tauchen bestimmte Aussagen auf, Signalwörter, Argumentationslinien, die sich oft wiederholen.
Keine Pornos, kein Widerspruch, keine Vulgärsprache: Chinas Zensoren säubern das Internet rabiat. Web-Nutzer empören sich, dass ihnen jetzt sogar das Fluchen verboten wird. In Protestvideos feiern sie "Gras-Schlamm-Pferde" und anderes Ungetier - weil sie so schön nach Schimpfworten klingen.
Computer sollen in China demnächst nur noch zusammen mit einer Filtersoftware verkauft werden können. Das Wall Street Journal berichtet, die chinesische Regierung plane eine entsprechende Verpflichtung zum 1. Juli einzuführen. Die Anordnung sei am 19. Mai herausgegeben worden, PC-Hersteller seien bereits darüber unterrichtet, aber es gebe noch keine offizielle Bekanntmachung.
Wer meint, IBM würde nur Chips und Computer in seiner Palette haben, der irrt.
Sex-Filter: Kaum ist die neue MS-Suchmaschine BING.com online, experimentieren Internet-Fans, Geeks und Blogger in aller Herren Länder mit dem vermeindlichen Google-Rivalen. Und getestet werden zuallererst natürlich die ganz besonders wichtigen Stichworte. Sprich “Sex”, “Porno” und “nackt”. Und da bringt Bing gleich sehr Überraschendes hervor: Nämlich gar nichts.
Wer hätte das gedacht? Da arbeite ich ahnungslos seit Jahren schon für die Hannoversche Allgemeine und damit auch für HAZ.de. Und erfahre erst jetzt, dass HAZ.de jugendgefährdend ist. Irgendwo auf den Netzseiten muss also Schmuddelkram liegen, bloß habe ich den bisher völlig übersehen.