Die kubanische Parteipropaganda verkündet weiter den Sieg des Sozialismus, aber junge HipHopper von Havanna bis Guantanamo brechen das staatliche Meinungsmonopol: mit Texten, die Polizeigewalt, Parteispitzel und Prostitution aufs Korn nehmen.
Die kubanische Parteipropaganda verkündet weiter den Sieg des Sozialismus, aber junge HipHopper von Havanna bis Guantanamo brechen das staatliche Meinungsmonopol: mit Texten, die Polizeigewalt, Parteispitzel und Prostitution aufs Korn nehmen.
Vor 50 Jahren stürzten Revolutionäre unter der Führung von Fidel Castro den kubanischen Diktator Fulgencio Batista und errichteten auf der Karibikinsel einen sozialistischen Staat. Bis zur Ablösung durch seinen Bruder Raúl im vergangenen Februar prägte der ''Máximo Líder'' fünf Jahrzehnte die kubanische Geschichte.
Revolution bei den kubanischen Exilanten in Miami: Die Castro-Flüchtlinge wollen das Regime in Kuba nicht länger gewaltsam stürzen, sondern setzen auf Versöhnung - ein Vorteil für den Demokraten Obama im US-Präsidentschaftswahlkampf.
Seine Gäste begrüßt der Hausherr mit kräftigem Händedruck und einem sehr amerikanischen "Howdy". Die Guayabera, die leichte kubanische Hemdjacke, die der Staatsanwalt für den Empfang in seiner Villa in Coral Gables angelegt hat, ist aus edelstem Popeline mit eleganten Nadelstreifen in gelb und blau, erlesener Miami-Chic...
Die chinesische Regierung hat Fidel Castro nach seinem Rücktritt als "revolutionären Führer" und "alten Freund" Chinas gewürdigt. Amnesty International hingegen fordert die Abschaffung der Todestrafe und eine größere Unabhängigkeit der Justiz.