Fiat

Eine Augenweide auf vier Räden



Klein und doch genügend Platz zum Fahren.

Fiat bringt den Fiat 500 und Fiat 500 C auf den Markt mit nur zwei Zylindern. Die neuen Fiat-Modelle 500 (ab 12.900 Euro) und 500 C (ab 15.700 Euro) bringen in 11 Sekunden Tempo 100 auf das Tachometer. Die neue Technologie nennen die Italiener TwinAir. Sparsam sind sie auch noch. 4,1 Liter und verfügen über die Spar- und Stopp-Einrichtung.

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Wer ist bereit für die Fiat Punto Evo Challenge?



Mit etwas Glück den neuen Fiat Punto Evo gewinnen - die Fiat Punto Evo Challenge macht es möglich. Der neue Fiat Punto Evo, schaut elegant auf die Fahrbahn. Große Klarglas-Scheinwerfer, ein markanter Kühler und die Chromspange zwischen den Scheinwerfern treffen den Geschmack von Fiat-Fans und neuen Interessenten.

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Multiair-Motor: Neuer Spritknauserer aus Italien




In der Fiat-Halle der IAA mitten unter den ganzen Hochprozentern wie Ferrari und Maserati wirkt der weiße Alfa Mito ein wenig verloren. Dabei steckt unter seiner Haube ein Stück Zukunft. Sein Multiair-Motor wird als vergleichbar bahnbrechend gefeiert wie einst der Common-Rail beim Diesel.

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Fiat 500 Abarth: Pimped by Karl Schnorr



Power ohne Ende - das bietet der hessische Tuner Karl Schnorr ab sofort für den Fiat 500 Abarth an. Was das bei einem serienmäßig 135 PS starken Kampfzwerg heißt, muss man wohl erlebt haben.

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Solarauto von Fiat



Hoffentlich kommt es bald. Sieht gut aus,fährt - bei Ökostrom - Co2 neutral.

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FIAT darf bei Chrysler einsteigen



Der Oberste Gerichtshof in den USA hat den geplanten Verkauf des Insolventen Autoherstellers Chrysler an den italienischen FIAT-Konzern frei gemacht.

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Opel: Fiat und Magna vor dem Aufgeben



Fiat kündigte an, entgegen den Forderungen von deutscher Seite sein Angebot nicht nachzubessern. Die Italiener sagten die Teilnahme am Krisentreffen ab, Medienberichten zufolge steht auch Magna vor dem Aufgeben.

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Sergio Marchionne - Er kam, sah und sanierte



Er ist ein Workaholic mit Ellbogen. Hart in der Sache, sanft in der Ausführung. Mittelmässigkeit hat in der Welt von Fiat-Chef Sergio Marchionne keinen Platz. Jetzt will er von Turin aus die Auto-Industrie retten.
Marchionne schmiedet Pläne, mit Fiat, Chrysler und Opel den zweitgrössten Autokonzern der Welt zu bauen.

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Die beste Idee Deutschlands



Weniger übertriebener Optimismus und dafür mehr Realismus muss das zukünftige Leitmotiv für die Medien sein denn alles andere schadet der Gesellschaft wie dieser Artikel belegt.

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Fiat - Faul in allen Teilen



Die spannenden Hintergründe einer möglichen Übernahme von Opel durch Fiat werden hier ganz genau analysiert.

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