Fahrtbericht

Fahrtbericht-Bilanz 2008: Was wir bewegten und uns bewegt hat



Das Autojahr 2008 ist müde. Erschöpft von schlechten Nachrichten gibt es den Stab weiter an das Jahr 2009, und die Hoffnung stirbt zuletzt: Dass die dunklen Wolken am Autohimmel meist von den Feuern der Wirtschaft und der Aktienmärkte ausgingen, das darf die Techniker nicht beruhigen.

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Fahrtbericht - Dacia Sandero: Innere Größe für ganz kleines Geld



Frère Jacques singen die Franzosen bei Renault vergnügt. Und Bruder Jakob läutet da nicht nur die Glocken der schlichten Glückseligkeit, sondern in Zeiten von Finanz- und Autoabsatzkrise auch noch mit durchaus wohlklingendem Ton. Der Bruder ist dabei weder heilig noch eilig, sondern gehört in die Riege der billigen Jakobs und ist nach der ehemaligen römischen Provinz Dakien benannt.

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Fahrtbericht Mazda6: Die Form macht Musik und Manieren



Mazda will die sportlichste der japanischen Marken sein. In schöner Regelmäßigkeit stehen auf den Automessen futuristische Studien und Prototypen, die stets von harten Linien, dynamischen Formen und einer gewissen Schärfe geprägt sind.

In der Serienfertigung pflegt der (noch) mit Ford verbandelte Hersteller die Linien des Sports bei der Karosserie mit gewisser Zurückhaltung, und ordentliche Motorisierungen sorgen für ausreichend souveränes Vorwärtskommen.

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Fahrtbericht VW Passat CC: Der Wind erzählt ein Lied vom Luxus



In zumindest einer Hinsicht muss man Ferdinand Piёch bewundern: Er ging als VW-Chef unbeirrt seinen Weg. Er will VW zur Premiummarke machen – jetzt über seine Möglichkeiten als Vorsitzer des Aufsichtsrates – und lässt sich durch Rückschläge nicht davon abbringen. Der schönste Coup ist der Passat CC, eine Art Coupé-Version des biederen Familienautos, das in der Regel meist als Kombi (Variant) gekauft wird. Kaum 20 Prozent der abgesetzten Einheiten waren bisher Limousinen. Nun sind aller guten Dinge drei, und mit dem CC weht beim Passat plötzlich ein Wind von Luxus.

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Fahrtbericht VW Tiguan: Der Nachzügler ist auf der Überholspur



Wenn das Methode hat, ist es ziemlich raffiniert: VW kommt gern spät, aber dann gewaltig. Beim Eintritt in Nischen mit neuen Modellen gibt sich der europäische Autoriese mit der Rolle des Zweit- oder Drittplazierten zufrieden. Aber nur zunächst.

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