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Die großen Heuchler Teil 2 – Die Wirtschaft und ihre Experten



In diesem interessanten zweiten Teil zum Thema der großen Heuchelei in Deutschland geht es um die Wirtschaft und hier vor allem um die so genannten Experten. Schaut man sich an wie von Seiten der Wirtschaft und den dortigen Protagonisten auf die Krise reagiert wird kann man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln. Spannende Details bietet dieser Artikel.

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Schlecker nun vorbei



Die Dreistigkeit mit denen in Deutschland noch immer das Märchen des Aufschwungs verkauft wird ist kaum noch zu überbieten. maroland ist Pleite, Schlecker in der Insolvenz, die Wachstumsprognosen werden auch weiter nach unten korrigiert. Das einzige was in diesem Land verlässlich wächst ist der Billiglohnsektor. Einen realistischen Blick auf die Wirtschaft bietet dieser Artikel.

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CDU-Politiker kritisiert Herabstufungen von Ratingagentur S&P



Am Freitagabend hatte die US-Ratingagentur Standard & Poors mehrere europäische Staaten herabgestuft. Unter anderem verlor Frankreich seine Bestnote. Für den EU-Parlamentarier und CDU-Politiker Elmar Brok kritisiert die Entscheidung jetzt offen als "Wirtschaftskrieg" gegen Europa.

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Ex-EZB-Volkswirt Stark kritisiert früheren Arbeitgeber



Der frühere Chef-Volkswirt der Europäischen Zentralbank, Jürgen Stark, hat die Aufkäufe von Staatsanleihen durch seine frühere Bank offenbar scharf kritisiert. Der "Spiegel" berichtet über einen entsprechenden Brief des Ökonomen. Darin wendet er sich an die Beschäftigen der Frankfurter EU-Zentralbank.

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Spanische Banken liehen vor Zinsfall Milliarden bei EZB aus



Die relativ geringen Zinsen für spanische Staatsanleihen galten am Donnerstag als Indiz für eine wenigstens kurzzeitige Erholung des angeschlagenen Schulden-Staates. Auch, weil die Europäische Zentralbank (EZB) nicht selbst intervenieren mußte. Nicht auszuschließen ist jedoch, daß die Frankfurter Banker indirekt handelten.

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Minister in der Slowakei skeptisch über Griechenland-Hilfe



Die Slowakei gibt sich einmal mehr skeptisch gegenüber Hilfen für stark verschuldete Euro-Länder. Der Finanzminister in der Hauptstadt Bratislava stellte jetzt offenen einen Verbleib Griechenlands in der Währungsunion in Zweifel. Bereits im Herbst hatte das slowakische Parlament den Rettungsschirm EFSF erst abgelehnt, den Hilfen dann nach einer Regierungsumbildung doch zugestimmt.

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Geld. Macht. Nervosität.



Schaut man sich die Nachrichten an, die in dieser Woche wieder aus dem Bereich der Finanzwirtschaft aber auch aus der Politik kamen, verstand man schnell, warum man sagen muss, dass in Deutschland die Politik im Sinne der Bürger völlig versagt und auch weiterhin nur eine kleine Minderheit fördert. Mit Gerechtigkeit hat all dies natürlich gar nichts zu tun.

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Die Krise in der EU



Auch in Europa wächst die Schuldenkrise immer mehr und man hat das Gefühl des totalen Kontrollverlustes. Man kann aber auch an der aktuellen Krise einiges ablesen gerade auch wenn es um die USA im Kontext der EU geht. Vielleicht ist es doch ganz anders als die Medien es einem jeden Tag auftischen und dann wüsste man auch gleich wo die Reise hingeht.

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Die Krise in den USA



Die USA standen lange Zeit vor dem Aus ihrer Finanzen nun sind sie einen guten Schritt weiter gekommen. Die Fakten zu der sich immer schneller ausbreitenden Krise in den USA bietet dieser Artikel genauso, wie die Hinweise, warum auch Barack Obama völlig machtlos ist und was all dies für Konsequenzen haben könnte. Es ist wohl eher ein düsterer Ausblick.

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TV zwischen Staat und Wirtschaft



Wenn man sich einmal in Ruhe mit der Medienlandschaft in Deutschland auseinandersetzt, zeigt sich unter anderem, dass nicht nur die GEZ-Gebühr ein riesiges aber (auf)lösbares Problem darstellt. Es wird in der heutigen Zeit völliger Informationsflut immer schwieriger sich wirklich ausreichend zu informieren, was natürlich gerade in Zeiten des Umbruchs, wie man ihn erlebt umso wichtiger wäre.

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