Pimientos
Fällt wohl unter Tapas. Unglaublich scharf und lecker.
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Fällt wohl unter Tapas. Unglaublich scharf und lecker.

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Dies ist sattsam bekannt. Englische Forscher machen sich dieses Motto zu nutze: Anstatt mit nackten Statistiken und Zahlenkolonnen auf globale Missstände hinzuweisen, entwerfen die Wissenschaftler neuartige Weltkarten. Das Ergebnis: ein neuer und oft erschreckender Blick auf unseren Planeten.
Bilder sagen mehr als tausend Worte. Dies ist sattsam bekannt. Englische Forscher machen sich dieses Motto zu nutze: Anstatt mit nackten Statistiken und Zahlenkolonnen auf globale Missstände hinzuweisen, entwerfen die Wissenschaftler neuartige Weltkarten. Das Ergebnis: ein neuer und oft erschreckender Blick auf unseren Planeten.
US-Forscher haben herausgefunden, wie die Polarlichter entstehen. Nach ihren Erkenntnissen liegt die Ursache in gut 120.000 Kilometern Entfernung. Magnetische Feldlinien, Wärme, Bewegungsenergie und das Plasma der Sonne sind an dem Phänomen beteiligt. Das Wissen könnte auch Astronauten nützen. In 120.000 Kilometern Entfernung nähern sich zwei magnetische Feldlinien an, während sie Energie von der Sonne aufnehmen. Wenn die Feldlinien dabei einen bestimmten Mindestabstand unterschreiten, verbinden sie sich. Dabei wird magnetische Energie in Wärme und Bewegungsenergie umgewandelt.
Globale Erwärmung und Klimawandel - spätestens seit sich zerstörerische Hurrikane, sengende Sommerhitze und milde Winter häufen, sind diese beiden Worte in aller Munde. Die Prognosen für die Zukunft klingen nicht weniger bedrohlich: Wüsten breiten sich aus, Gletscher schmelzen und Landstriche werden überflutet. Mittlerweile hat man die Gefahren des Klimawandels erkannt und bemüht sich weltweit um Klimaschutz. Doch wie konnte es überhaupt zum Klimawandel kommen? Und reichen die Bemühungen im Kampf gegen die globale Erwärmung aus?
Astronomen haben in unserer Galaxie gleich drei Super-Erden entdeckt, die denselben Stern umkreisen.
Der Stern HD 40307 sei unserer Sonne ähnlich, und die kleinste der drei Super-Erden habe nur die rund vierfache Masse der Erde, teilte die Europäische Südsternwarte (ESO) am Montag in Garching bei München mit. Als Super-Erden werden nach ESO-Angaben alle Planeten außerhalb unseres Sonnensystems mit der ein- bis 15-fachen Masse der Erde bezeichnet.
Ach ja, die Erde mit Ihren schönen Flecken. Wenn man die Augen weit genug aufmacht kann man paradiesische Aussichten genießen.
Alles hat ein Ende, auch die Erde: In fünf Milliarden Jahren dehnt sich die Sonne so weit aus, dass unsere Welt schmelzen wird. So die bisherige Annahme. Es kann aber schon in 40 Millionen Jahren vorbei sein, haben Astronomen herausgefunden - in kosmischen Maßstäben ein winziger Moment.
Die Erde steht seit ihrer Entstehung vor etwa 4,6 Milliarden Jahren bis heute unter Beschuss aus dem Weltall. Immer wieder schlagen mehr oder minder große Meteorite - und sicherlich auch Kometen - auf unserem "blauen Planeten" ein. Auch in Deutschland ereignete sich eine kosmische Katastrophe, wie zwei Meteorkrater in Baden-Württemberg und Bayern beweisen.