Elektrosmog

BUND beschwört Gefahr durch Elekrosmog durch LTE



Gerade heute beginnt die Versteigerung der LTE-Frequenzen, von denen sich Mobilfunkprovider, aber auch Bewohner DSL-freier Gebiete viel erhoffen. Denn LTE könnte schnelles Internet aufs Land bringen. Doch der Naturschutzbund sieht darin eine Gefahr für Mensch und Natur. Zu Recht oder blanker Populismus?

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Elektrosmog: Energiesparlampen strahlen wie 10 Funktelefone



Die Diskussionen um Energiesparlampen nehmen kein Ende. Eine aktuelle Studie ergab jetzt: Die Lampen strahlen in einer Frequenz, die mit zehn schnurlosen Telefonen in einer Wohnung vergleichbar ist.

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Leben im Funkloch: Auf der Flucht vor Handy-Strahlen



Ulrich Weiner wohnt im Wald - aus Angst vor Handy-Strahlen. Der 31 Jahre alte gelernte Kommunikationstechniker lebt seit sechs Jahren in einem Wohnwagen. Er fährt im Schwarzwald von Funkloch zu Funkloch. "Wenn ich mich über mehrere Stunden in einer Stadt aufhalte, erleide ich einen Zusammenbruch", sagt Weiner. Er sei ein Elektrosensibler.

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Keine Hinweise auf Kinder-Leukämierisiko durch Elektrosmog



Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz in Deutschland

Von starken Radio- und Fernsehsendern ausgehender Elektrosmog erhöht das Leukämie-Risiko von Kindern laut einer vom Bundesamt für Strahlenschutz in Auftrag gegebenen Studie nicht. In der Untersuchung wurde die Belastung von leukämiekranken Kindern durch hochfrequente elektromagnetische Felder mit der Belastung nicht erkrankter Kinder verglichen. Dabei habe man weder für Mittelwellen- noch für UKW- oder Fernsehsender Hinweise auf ein erhöhtes Leukämierisiko gefunden, erklärte das Bundesamt am Mittwoch in Salzgitter.

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Handy neben Bett? Handy-Strahlung = schlechter Schlaf



Liegt Ihr Handy nachts in Griffweite neben Ihnen? Dann schlafen Sie pro Nacht unter Umständen bis zu einer Stunde weniger. Eine umfassende Studie des Karolinska Instituts und der Uppsala Universität in Schweden in Kooperation mit der Wayne State University in Michigan (USA) kommt zum Schluss, dass die Handy-Strahlung negative Auswirkungen auf das Schlafverhalten haben könnte, wie die Zeitung «The Independent» berichtet.

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