Der Internetdienst PaperC bietet seit einiger Zeit Fachbücher an, die man kostenlos lesen kann. Welche Vor- und Nachteile dieses Angebot hat, schildert die Webmaster-Zentrale in diesem Artikel.
Der Internetdienst PaperC bietet seit einiger Zeit Fachbücher an, die man kostenlos lesen kann. Welche Vor- und Nachteile dieses Angebot hat, schildert die Webmaster-Zentrale in diesem Artikel.
Die Apple Marketing Maschine funktioniert gut, offenbar zu gut. Wer über die Website vorbestellt, erhält sein Gerät nun frühestens am 12. April, neun Tage nach dem Verkaufsstart in den USA.
Backlist und neue Bücher als E-Books mit Multimedia-Elementen
Jane Friedman, die ehemalige Chefin des Harper Collins Verlages hat ein E-Book-Angebot namens Open Road Integrated Media (ORIM) gegründet. Das Unternehmen will Bücher aus der Backlist ebenso wie neue Werke als E-Book anbieten. Mitgründer ist Filmproduzent Jeffrey Sharp, der am Film "Boys Don't Cry" beteiligt war.
Kurz vor dem Beginn der Frankfurter Buchmesse rührt die MVB noch einmal die Werbetrommel für die Download-Plattform Libreka. Ab morgen und bis zum 10. Oktober wollen die Frankfurter dienstags ein E-Book kostenlos zum Herunterladen anbieten; während der Messe soll täglich ein Gratis-E-Book folgen.
Libreka, die Onlinevertriebsplattform des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, lockt mit kostenlosen E-Book-Downloads. Vom 29. September bis 10. November 2009 steht jeden Dienstag ein anderes E-Book für 24 Stunden kostenlos zum Download bereit.
Seit Amazon und Sony mehrere E-Book-Reader auf den Markt gebracht haben, werden elektronische Bücher auch für die Masse der User ein Thema. Wer allerdings nicht gleich tief in die Tasche greifen und mehrere hundert Euro für ein entsprechendes Lesegerät investieren will, kann sich auch mit der Gratis-Software "Stanza Desktop" weiterhelfen.
Berliner E-Book-Reader startet zur Frankfurter Buchmesse 2009
Das Berliner Start-up Txtr bringt seinen E-Book-Reader zusammen mit E-Plus und Ecotel zur Frankfurter Buchmesse 2009 auf den Markt. Nutzer sollen mit dem Gerät überall online gehen und Bücher herunterladen können.

Amazon hat kürzlich die Bücher "1984" und "Animal Farm" von George Orwell aus dem Internetshop "Kindle E-Book Store" gelöscht und parallel dazu die bereits bezahlten E-Books von den Geräten ihrer Kunden gelöscht. Technisch ist Amazon dazu in der Lage - genauso wie Apple beim iPhone.
Auf Amazons Lösch-Fiasko folgt eine Debatte um Datenhoheit
Die Zerknirschung muss ihm physische Schmerzen bereitet haben. Mitte Juli schüttete Jeffrey P.
Amazon-Chef Jeffrey P. Bezos hat sich in höchsten Tönen entschuldigt für das Löschen elektronischer Bücher.