Gnip: Daten von Web 2.0-Services exportieren
Gnip hilft dabei, Daten von Diensten wie delicious, digg oder twitter zu exportieren, um mit anderen Diensten darauf zugreifen zu können.
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Gnip hilft dabei, Daten von Diensten wie delicious, digg oder twitter zu exportieren, um mit anderen Diensten darauf zugreifen zu können.
Das Social Media Urgestein Digg.com hat eine satte Finanzspritze bekommen, die unter anderem in die internationale Ausweitung gesteckt werden soll. Damit könnte für etablierte Social Media Plattformen in Deutschland ein mächtiger Konkurrent entstehen. Andererseits hat das Beispiel Facebook gezeigt, dass es amerikanische Späteinsteiger nicht leicht haben im deutschen Web.
Schaut man heute Morgen in die Warteschlange bei Yigg, lohnt es sich kaum einen Artikel einzustellen. Die halbe Warteschlange ist mit doppelten Artikeln vollgepflastert - Spammer in der Nachtschickt. Es verwundert zudem, dass es keine automatische Erkennung bei Yigg gibt, sodass derselbe Artikel 20x gepostet werden kann. Eine solche Funktion einzurichten ist nicht besonders schwierig und aufwändig. Besser etwas blocken, als als Spamschleuder in der Nacht abused zu werden!
Seit Monaten wird in den Blogs bereits über die Zukunft des populären Nachrichtenportals Digg spekuliert, eines sogenannten News-Aggregators, der seine Inhalte und deren Wichtigkeit von seinen Nutzern bestimmen lässt. Zuletzt meldete dann auch noch das US-Blog TechCrunch, dass Google bald für bis zu 200 Millionen Dollar zuschlagen werde. Die Gerüchteseite Valleywag widersprach dem allerdings: Der Deal zwischen Google und Digg sei offenbar in letzter Minute durchgefallen.
Auf Digg.com wird es bald für User die Möglichkeit geben eigene Nischen Communities aufzubauen. Ähnlich wie es zum Beispiel Reddit.com jetzt schon anbietet.
Das Gerücht war diese Woche in vielen Blogs (zum Beispiel hier, hier oder auch hier) zu finden: Google will angeblich 200 MIllionen US Dollar für Digg.com ausgeben. Spekuliert wurde unter anderem, dass Google die Votingtechnologie von Digg für die Bewertung von Suchergebnissen nutzen will.
Google macht einen Rückzieher, 200 Millionen scheinem dem Suchmaschinenriesen doch zuviel für die Newsplattform Digg.com gewesen zu sein
Google hat sich dazu entschlossen Digg.com nicht zu kaufen. Noch vor ein paar Tagen befand sich Google mit Digg in den abschliessenden Verhandlungen, es ging dabei um zirka $200 million, nun will Google Digg aber nicht mehr haben.
Laut TechCrunch stehen Verhandlungen zwischen Google und dem sozialen Newsaggregator Digg kurz vor dem Abschluss. Angeblich soll Google Digg für 200 Millionen Dollar übernehmen.
Wirklich überraschend wäre das nicht. Google hat eine lange Geschichte im Schlucken von Unternehmen (Blogger, Picasa, Writely, YouTube, JotSpot, Jaiku, usw. ). Einige wurden wegen der Technologie übernommen und gingen in eigenständigen Produkten auf. Andere beließ man weitestgehend intakt als selbständige Plattformen.