Ein dreister Datendieb hat meine Blogdaten einschließlich Design und Impressum geklaut und auf seiner Domain wieder ins Netz gestellt. Doch nun konnte ihm erfolgreich das Handwerk gelegt werden und die geklauten Daten wurden gelöscht.
Ein dreister Datendieb hat meine Blogdaten einschließlich Design und Impressum geklaut und auf seiner Domain wieder ins Netz gestellt. Doch nun konnte ihm erfolgreich das Handwerk gelegt werden und die geklauten Daten wurden gelöscht.
User werden von Google per WLAN geortet. Facebook sucht Mobilfunkgeräte und die Festplatte nach Kontakten ab. Dieser Artikel zeigt, wie Unternehmen Ihnen Spyware unterschieben und mit welchen Tricks sie Anwendern die Zustimmung dazu entlocken. Doch wie wird man sie wieder los?
Internet? Find' ich toll. - So denken wohl die meisten. - Nachrichten oder Börsenkurse in Echtzeit, Überweisungen oder Einkäufe von zuhause, Austausch über alle Grenzen hinweg und quer durch alle Kontinente, Information und Bildung kostenlos... - inzwischen findet sogar jeder fünfte heute seinen Partner im Internet.

Das FBI nahm den ehemaligen Angestellten der weltgrößten Investmentbank auf einem New Yorker Flughafen fest. Der gebürtige Russe mit amerikanischem Pass wird verdächtigt, streng geheime Computercodes gestohlen zu haben. Die Spur des Verbrechens führt nach Deutschland.
Das Oberste Gericht des US-Bundestaates Maryland hat eine Klage auf Herausgabe der Namen von Forumsnutzern in einem Beleidigungsprozess abgewiesen. US-Bürgerrechtler sehen in dem Urteil eine Stärkung des Rechts auf anonyme Meinungsäußerung im Internet...
Unternehmen sehen eine deutliche Verbindung zwischen einer hohen Datensicherheit, einer starken Marke und einer guten Reputation. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage hervor...
Großbritannien ist nicht nur führend im Sammeln von Daten, sondern vermutlich auch beim Datenverlust.
Allein in den letzten drei Monaten wurden dem für Datenschutz zuständigen Information Commissioner’s Office (ICO) 100 Vorfälle gemeldet, bei denen persönliche Daten wie Namen, Adressen, Bankdaten, Informationen über Gehälter oder med
Auf große Sicherheitslücken im Internet haben jetzt Wissenschaftler der Universität Mannheim hingewiesen.
Eine Studie belegt, dass Unternehmen pro gestohlenen Datensatz immer größere Verluste tragen müssen. Waren es 2007 noch 197 Dollar, stieg der Verlust 2008 auf 202 Dollar pro Datensatz an – bei gleichzeitig größer gewordener Gesamtzahl pro Vorfall. Hauptverursacher der Schäden: einmal mehr Nachlässigkeit.
Mehr als eine Billion Dollar (770 Milliarden Euro) sollen Schäden aus Datenlecks und der Diebstahl geistigen Eigentums die Unternehmen allein 2008 weltweit gekostet haben, so eine am heutigen Donnerstag vorgestellte Studie des Sicherheitsspezialisten McAfee.