Wahnsinn ! Daimler scheucht einen völlig überforderten Praktikanten mit über 2 Tonnen schweren Geländewagen über eine Teststrecke, Abstandskontrolle deaktiviert und der Praktikant fährt in einen Roadster, aber lest selbst.
Wahnsinn ! Daimler scheucht einen völlig überforderten Praktikanten mit über 2 Tonnen schweren Geländewagen über eine Teststrecke, Abstandskontrolle deaktiviert und der Praktikant fährt in einen Roadster, aber lest selbst.
Für Aktionäre der Daimler AG ist heute kein Tag um den Champagner zu öffnen. Wie heute auf der Bilanz-PK bekannt wurde, plant das Unternehmen seinen Aktionären dieses Jahr keine Dividende zu zahlen. Die Wirtschaftskrise hat den Autobauer doch sehr stark getroffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden 2,6 Milliarden Euro Verlust eingefahren.
Fakten dazu warum man das Gerücht um eine Rückkehr von Michael Schumacher in die Formel Eins durchaus als Sinnbild für das komplette Sportjahr 2009 sehen kann gibt es hier.
Der Autobauer Daimler soll bei Bewerbern für Arbeitsstellen Bluttests durchgeführt haben, um den Gesundheitszustand der Kandidaten zu ermitteln.
Nun nimmt sich auch das NDR-Medienmagazin Zapp! dieser Problematik an und entlarvt in „Das Märchen vom Öko-Image“ die frechen Reklamelügen von RWE, Vattenfall, Daimler & Co. Werbung generell nicht zu glauben ist ohnehin das beste, was man tun kann, um seine mentale Gesundheit zu schützen.

Volkswagen im Glück: Der Machtkampf mit Porsche ist gewonnen, die Aktien der Firma stehen glänzend da, und das Image des Konzerns hat sich ebenfalls stark verbessert. Einer Umfrage zufolge ist der Autobauer als Arbeitgeber inzwischen sogar beliebter als der Daimler-Konzern.
Der Stern verblasst: Daimler hat im zweiten Quartal einen operativen Verlust von 1,06 Milliarden Euro gemacht. Rund zwei Drittel davon entfallen allerdings auf Sonderfaktoren.
Der Autokonzern Daimler hat im zweiten Quartal nach eigenen Angaben einen Verlust von 1,06 Mrd. Euro eingefahren. Das Unternehmen teilte am Mittwoch mit, in dem Ergebnis seien Belastungen in Höhe von 604 Mio.
Eigentlich war schon länger eine Kooperation zwischen Daimler und BMW geplant gewesen. Doch der Einbruch bei den Schwaben macht alles anders.
Der Autobauer Daimler muss früheren Aktionären vermutlich keinen Schadensersatz zahlen, denn er hat vor vier Jahren den bevorstehenden Rücktritt seines Vorstandschefs Jürgen Schrempp wohl rechtzeitig bekanntgegeben. Genauso wahrscheinlich ist allerdings, dass er ein Bußgeld zahlen muss, weil er angeblich doch gegen seine Ad-hoc-Pflichten verstoßen hat.
Mit der Vorlage des Betriebsergebnis für das erste Quartal 2009 musste Daimler nun bekannt geben, dass man hohe Verluste hat.