Googles «Lively» ohne Cybersex
Kaum gestartet, muss Betreiber Google in seinem 3D-Chat «Lively» schon hart durchgreifen. Denn User haben Räume erschaffen, die sehr begehrt sind. Den Nutzungsrichtlinien entsprechen sie aber nicht.
Googles am 8. Juli gestartete virtuelle Welt und 3D-Chat «Lively» hat ihr erstes größeres Problem. Und das Problem ist eines, das typisch für viele neue Webanwendungen ist: Es geht um Sex.
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