Der Cyberkrieg geht in die nächste Runde. Schon etliche namhafte Finanzdienstleister im Internet haben ihre Zusammenarbeit mit WikiLeaks gekündigt.
Der Cyberkrieg geht in die nächste Runde. Schon etliche namhafte Finanzdienstleister im Internet haben ihre Zusammenarbeit mit WikiLeaks gekündigt.
Einen Cyberkrieg im Internet anzuzetteln ist einfach.
„Es gibt keine Webseite, die standhält.“
So wirbt ein Krimineller auf seinem Internetforum. Für einen Spottpreis von 50 Euro am Tag bombardiert er jede Firmenseite mit Massen-Müll-Anfragen (DDOS) – und zwar solange, bis die Webseite erledigt ist.
Seit mehreren Tagen legen Hacker immer wieder Internetseiten von US-Regierungsbehörden für mehrere Stunden lahm. Betroffen sind u.a.
Das Land Kirgisistan ist vom Internet abgeschnitten. Experten vermuten einen Zusammenhang mit den jüngsten Spannungen wegen einer Basis der US-Luftwaffe. Die zentralasiatische Republik Kirgisistan ist weitgehend vom Internet abgeschnitten.
Die ganze Digg Community und das halbe englischsprachige Internet führt gerade einen Cyberkrieg gegen Scientology. Gut so, mir solls recht sein.
Interessant ist lediglich, dass etliche Scientology Webseiten über das Wochenende offline waren.