Um Spameinträge bei Foren, Blogs und Kommentaren zu vermeiden, verwenden immer mehr Webseiten Captchas. Captcha steht dabei für "Completely Automated Public Turing test to tell Computers an Humans Apart".
Um Spameinträge bei Foren, Blogs und Kommentaren zu vermeiden, verwenden immer mehr Webseiten Captchas. Captcha steht dabei für "Completely Automated Public Turing test to tell Computers an Humans Apart".
* Formulare vor Spam schützen
* keine Chance für automatisiertes Formularabsenden
* reduziert spürbar Spam in Ihrem Mail- Postfach
Google kauft reCAPTCHA, ein Spin-Off der Carnegie-Mellon-Universität.
reCAPTCHA ist bekannt durch das gleichnamigen Captcha-System.
Die reCAPTCHA Technik soll bei der Digitalisierung von Büchern helfen.
Das Akronym "CAPTCHA" bedeutet: "Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart"
Beginnend mit diesem Blogartikel möchte ich in Zukunft eine kleine Serie starten, bei der es darum geht die verschiedenen Verdienstmöglichkeiten im Web 2.0 vorzustellen. Es gibt im Web 2.0 so viele Verdienstmöglichkeiten wie nirgends wo anders, doch welche Projekte sind zu gebrauchen und welche sind eher was für die Tonne.
CaptchaAd kombiniert den Schutz vor Spambots mit der Möglichkeit, Geld mit der Webseite zu verdienen. Die Nutzer müssen hier keine schwer lesbaren Zeichen abtippen, sondern Fragen zur angezeigten Werbung beantworten.
Das Kölner Startup CaptchaAd.com ist dank einer zum Patent eingereichten Technologie weltweit der erste Anbieter, der herkömmliche CAPTCHAs (Spam-Schutz), mit hochqualitativer Werbung (Advertising) kombiniert. Neben dem derzeit sichersten Schutz vor Spam-Attacken bieten CaptchaAds eine zusätzliche Einnahmequelle für Webseiten- und Blog-Betreiber.
Die beliebtesten „no-gos“ sind Spam und Spammer, denn wer will schon jeden Mist auf seiner Webseite lesen. Um diese Spams einzudämmen, wurden vor einiger Zeit, die sogenannten Captchas kreiert, die einen Algorithmus enthalten, der selbst von Maschinen nicht lesbar ist. So bleiben die Webseiten sauber und ärgern die Klauer. Es sei denn...
Die Erfolgraten von automatisierten Angriffen haben inzwischen beachtliche Höhen erreicht.
Auf diese Art von Sicherheitstest stößt jeder Netzbenutzer früher oder später: Verzerrte Buchstaben und Zahlen, die man richtig erkennen und eintippen muss, um eine Seite öffnen oder eine Registrierung abschließen zu können. Dieses im Netz weit verbreiteten Sicherungsverfahren, CAPTCHA genannt, haben Wissenschaftler der Cernegie Mellon University in Pittsburgh vor einem Jahr in ein Verfahren eingebaut, das die digitale Erfassung von Texten erlaubt. Getauft wurde es von ihnen reCAPTCHA (http://recaptcha.net).
Der 3-D-CAPTCHA ist, so hofft man bei der Entwicklerfirma Spamfizzle, "möglicherweise unverwundbar durch automatische Dechiffrierung". Denn es herrscht Krieg zwischen den Maschinen im Internet; Maschinen, die sich als Menschen ausgeben, gegen Maschinen, die Menschen von Maschinen unterscheiden sollen. Hinter den Maschinen die Hacker - die mit dem schwarzen Hut gegen die mit dem weißen.