Kostenlose Pornoportale nicht profitabel
Laut einer Untersuchung des Wirtschaftsmagazins Forbes machen Pornovideoseiten, nach dem Vorbild von YouTube, im Gegensatz zu ihrem Ruf nur wenig Gewinn.
Und könnten damit selbst der gesamten Pornobranche Schaden zufügen. Denn angeblich spielt sich hinter den Kulissen von YouPorn, RedTube, Pornhub und ähnlichen Seiten dasselbe ab, wie bei YouTube: Das Konzept erlaube es "jedermann" und "jederfrau" Videos hochzuladen. Oft genug findet man dort auch illegales Material, sowie Werbeclips von kommerziellen Anbietern.

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