Zwei Wissenschaftler sorgen für Empörung: Ihrer Rechung nach könnte ein Bedürftiger mit 132 Euro im Monat auskommen - wenn er nicht raucht und telefoniert. Für ein Kind seien 79 Euro genug. Der Paritätische Wohlfahrtsverband schäumt: Das sei der "Bedarf eines Hundes in einem Tierheim".
Dabei bekommen Hatz IV-Empfänger sogar noch zu viel Geld - diese provokante Rechnung machen zwei Wirtschaftswissenschaftler der TU Chemnitz in der "Zeitschrift für Wirtschaftspolitik" auf. Sie befassen sich darin mit der Höhe der Hartz-IV-Regelsatzes - und kommen zu dem Schluss, dass Empfänger dieser Hilfe deutlich mehr Geld bekommen würden als das durchschnittliche Existenzminimum rechtfertigt...
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