Dass man die sog. „social networks“ des Web 2.0 nicht nur zur persönlichen Bespaßung wie bei Myspace oder Facebook, sondern Sinnvollem, nämlich zu sozialem Engagement einsetzen kann, zeigt seit einigen Monaten das neue Projekt Wikando. Ins Leben gerufen wurde es von den beiden Gründern Mirjam Maier und Peter Kral mit einer so einfachen wie einleuchtenden Idee: viele Menschen würden sich gerne ehrenamtlich einbringen, wissen aber nicht wie oder wo. Und viele Vereine und Projekte suchen auf der anderen Seite händeringend Spender, Unterstützer und Freiwillige. Diese beiden Gruppen will Wikando unkompliziert und direkt via Internet zusammenbringen.
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