Die US-Notenbank wird erneut mehr als eine Billion Dollar in die Märkte pumpen, um die Konjunktur zu stimulieren. Das ist Geldpolitik mit der Brechstange. Doch bleibt der US-amerikanischen Notenbank etwas anderes übrig? Der Zinssatz ist bereits annähernd bei null Prozent. Trotzdem beklagen Banken und Unternehmen fehlende Liquidität. Also greift die Notenbank zu einem Mittel, das einerseits zwar als radikal, andererseits aber als notwendig erscheint. Die Rede ist von der so genannten „quantitativen Lockerung“.

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