Im Internet können grundsätzlich alle alles behaupten. Gegen die digitale Rufschädigung hilft nur eines: Transparenz. Tips für die Selbstdarstellung im Netz.
Wer hat sich nicht schon einmal selbst gegoogelt? Es ist eine Mischung aus Neugierde und Eitelkeit, die einen den eigenen Namen bei der Suchmaschine eingeben lässt, um herauszufinden, was das Netz – und damit die Welt – über einen weiss. Die Ergebnisse sind meist nicht sonderlich spektakulär. Man findet die eigene Website oder die des Arbeitgebers, vielleicht das Profil, das man bei Facebook hinterlassen hat, oder die Site des lokalen Turnvereins, in dem man Mitglied ist..... Doch manchmal hält die Suchmaschine unerfreuliche Überraschungen bereit.
Themen: tipps, digitale rufschädigung, selbstdarstellung, google. überraschung
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Comments
Gier
Ist Google doch böse?
Zumindest scheint der Suchmaschinenkonzern alle Möglichkeiten zu nutzen, Steuern nicht zahlen zu müssen.
Weil man lieber das Geld einstreicht, nutzt man alle Möglichkeiten, um sich nicht an der Finanzierung der staatlichen Ausgaben zu beteiligen und hat die Einnahmen von der britischen Filiale an die irische transferiert, schließlich ist man ja ein globales Unternehmen.
http://tinyurl.com/y9rlvgy
suchanfragen
nach heise-erkenntnissen sammelt googel auch suchanfragen von nicht-angemeldeten besuchern. dazu wird ein cookie auf dem pc des nutzers abgelegt, wo sämtliche anfragen der letzten 180 tage abgelegt sind. aufgrund dieser suchanfragen werden die ergebnisse anschliessend personalisiert. d.h. ich zeig dir, was du gestern wissen wolltest...ob das so klug ist? ich wage es zu bezweifeln