Mit Google Earth können sich auch Stubenhocker und Reisemuffel die Welt erschliessen: Tipps für den Computer-Globus. Google erschliesst nicht nur das Internet, sondern auch Mutter Erde: Mit den Landkarten auf maps.google.ch und bald mit ortsbezogener Werbung auf dem Mobiltelefon – nicht zuletzt dafür entwickelt der Suchmaschinengigant sein Handy-Betriebssystem «Android». Das Spannendste der Geo-Projekte ist Google Earth, eine Kombination aus virtuellem Globus und interaktivem Atlas. Das Programm gibt es kostenlos unter http://earth.google.com. Es zeigt die Erde in Satellitenaufnahmen, blendet zu Sehenswürdigkeiten Fotos und Informationen ein, liefert dreidimensionale Ansichten von Gebäuden und hält sogar als Flugsimulator her (dazu drücken Sie bei neueren Versionen die Tastenkombination «Ctrl» + «A»). Google Earth ist Informationsquelle und Spielzeug zugleich. Mit einigen Tricks lässt sich noch mehr aus Google Earth herausholen: Informationen ein- und ausblenden, Dreidimensionale Gebäude, Das Weltall, Alle Baustellen in Zürich, Orte speichern, Eigene Touren weitergeben, Distanzen messen....