Man stelle sich vor, RTL würde seine Produktionsräume und -ausrüstung sowie seine Sendeinfrastruktur kostenlos Sat.1 überlassen, das damit einen Film produziert, ihn auf Sat.1 zeigt und RTL das Recht einräumt, innerhalb des Programmes in begrenztem Maße Werbung zu schalten. Etwa diese Tragweite hat die Mitte März vom weltweit führenden Videoportal YouTube bekannt gegebene Entscheidung, mit dem Start diverser neuer Schnittstellen (API) Drittanbietern unter anderem den direkten Videoupload von einer externen Seite zu ermöglichen.