Millionen Haushalte in Deutschland haben Produkte von Trekstor: Ob MP3-Player, USB-Sticks oder Festplatten. Das Unternehmen aus Südhessen entwickelte sich von der kleinen Vertriebsbude zum mittelständischen Betrieb. Nun meldet Trekstor Insolvenz an. 100 Mitarbeiter sind betroffen.
Laut Insolvenzverwalter Jan Markus Plathner von der Kanzlei Brinkmann & Partner drohte Trekstor die Zahlungsunfähigkeit. Zuletzt gingen die Umsätze zurück. Während Firmengründer Daniel Szmigiel für das Jahr 2005 noch 145 Millionen Euro im Jahr nannte, seien es im Schnitt der vergangenen Jahre nur noch 110 bis 120 Millionen Euro gewesen.
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