Die Reisebranche der USA wendet sich jetzt erstmals mit einer offiziellen Webseite für alle 50 Bundesstaaten gezielt an Touristen aus Deutschland.
Die Seite unter www.discoveramerica.com/de ist Teil einer weltweiten Kampagne, mit der die US-Reiseindustrie-Vereinigung TIA und das Handelsministerium die Zahl der internationalen Besucher in den USA erhöhen wollen. Bisher gab es auf Deutsch nur Online-Vorstellungen einzelner Staaten und Städte, so dass Urlauber beim Planen einer längeren Reise durch verschiedene Regionen des Landes mehrere Webseiten ansurfen mussten.
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Kommentare
Die ganzen schönen Bilder
Die ganzen schönen Bilder täuschen nicht darüber hinweg,
dass
- Touristen bei der Ein- und Ausreise wie Verbrecher behandelt werden.
- vor und bei Einreise persönliche Daten in völlig indiskutablem Umfang preiszugeben sind.
- haufenweise abstruse "Gesetze" zu beachten sind.
- in weiten Bereichen des Landes die Todesstrafe praktiziert wird.
- die medizinische Versorgung einem Glücksspiel gleicht.
- genießbares Essen nur aufwändig und teuer zu bekommen ist.
- ein Besuch des Landes die Finanzen dieses Landes stützt, was mittelbar eine Hilfe für die globale US-Politik darstellt.
Ja, es gibt dort grandiose Landschaften und nein, nicht alle Amerikaner sind Idioten.
Summa summarum hätten sie sich aber den ganzen Aufwand mit discoveramerica.com sparen können. Besser wäre das Geld allerdings in www.howtoavoidamerica.com investiert gewesen.