"Insbesondere die jungen Leute unterhalten sich viel lieber über Lifestyle, Freunde und Sex"
Es war als großer Hype angekündigt, doch inzwischen ist Ernüchterung eingekehrt: Web 2.0, sprich das interaktive Internet, ist in der Wirklichkeit angekommen. "Wir stehen dem Web 2.0 eher skeptisch gegenüber", so Helmut Hager, Marketingleiter Erste Bank, bei dem Symposium "Nutzung von Web 2.0-Elementen im Internet" in Wien. Gemäß einer Studie erwarten die Menschen von einer Banken-Homepage klare Aussagen und Seriosität. Web 2.0-Elemente wie Blogs und Forenbeiträge mit Bankenrelevanz seien eher gering nachgefragt. "Insbesondere die jungen Leute unterhalten sich viel lieber über Lifestyle, Freunde und Sex", so Hager...
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