TinyURL : Sicherheitslücke bei Google & FireFox Safe Browser-Plugin



Der populäre URL-Weiterleitungsservice TinyURL, der bei Twitter massenhaft zum Einsatz kommt, kann missbraucht werden, um über Firefox oder den Google Chrome Browser Malware einzuspeisen.

Websurfer, die sich auf die Sicherheit des Google Safe Browser-Plugin verlassen, könnten mit TinyURL eines Besseren belehrt werden. Denn der KurzURL-Weiterleitungsservice umgeht derzeit die Sicherheitsabfrage dieses Plugins. Das Plugin ist fester Bestandteil des Google Chrome Browsers, aber auch beim Mozilla Firefox wird es eingesetzt. Es warnt Nutzer, wenn sie Webseiten besuchen wollen, die im Verdacht stehen, Malware zu verbreiten oder welche als Phishing-Sites bekannt sind. Dabei folgt die "Sicherheit" des Safe Browser-Plugins einem Blacklist-Ansatz. Bevor man eine entsprechende Webseite besucht, wird überprüft, ob sich die URL auf einer langen Liste verdächtiger Seiten befindet. Ist dies der Fall, wird eine Warnung angezeigt, sofern man versucht, diese Webseite zu besuchen.

Mehr: TinyURL : Sicherheitslücke bei Google & FireFox Safe Browser-Plugin

Bild von werbeagentur
Weiter:

Kommentare (Neueste zuoberst)

Kommentar hinzufügen

Mit dem Absenden dieses Formulars akzeptierst Du die Mollom privacy policy.

Mehr Beiträge von mir

Neuer SEO-Contest: Volksphone = Volksverdummung

Ein neuer SEO-Contest ist gestartet. Es soll wieder auf ein Keyword im iPhone-Bereich optimiert werden, denn selbiges gewinnt der...

CCC Demo Berlin 2009 - Freiheit statt Angst!

Der Überwachungs- und neuerdings auch Zensurwahn hat im Superwahljahr 2009 nicht nachgelassen.

PS3 in 3D ab 2010

Die Spielekonsole PS3 soll ab 2010 echte 3D-Spiele auf den Markt bringen, das teilte der Chef von Sony an diesem Wochenende auf der...