Nicht gar leise waren sie, die Aufschreie, als letzte Woche bekannt wurde, dass bereits 2006 17 Millionen Datensätze abhanden gekommen sind. Jetzt tritt Tobias Huch vor die Presse, er habe die Daten bereits im Sommer 2006 von einem Geschäftspartner erhalten - und gewartet.
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