Man müsse "Eltern und Lehrer unterstützen, eine Mediensucht im Frühstadium zu erkennen und wirksam zu verhindern", erklärte Bätzing (SPD) am Freitag anlässlich einer Fachtagung zum Thema. Zudem forderte sie schärfere Altersbeschränkungen. Es sei unverständlich, warum Spiele wie "World of Warcraft" für Kinder ab zwölf Jahren freigegeben seien, sagte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung.
Mehr: Suchtgefahr: Online Spiele in Zukunft nur noch für Erwachsene

Kommentare (Neueste zuoberst)
Kaufrausch
Die Suchtgefahr ist nicht zu unterschätzen. Wenn man allein ansieht, welche Milliarden Summen von den Spieler gezahlt werden. Für jeden einzelnen natürlich nicht sooo dolle, aber die Menge machts.
Was den Verlegern nicht so richtig gelingen will - bei den Spielern klappt es ohne weiteres: bezahlen für Pixel, die -einmal erstellt- die Kasse klingeln lassen.
Die Zeit hat einen klasse Bericht dazu erstellt: zeit.de/2010/25/Computerspiele
bits’n'pieces» Blogarchiv &raqu
[...] Webseite auftaucht. Wörtlich gleichlautende Kommentare finden sich überall in Blogs: dreisamblog, infopirat, Ein Fußball-Blog, Musik-Schmidt und sogar in einem Blog, das nicht annähernd auf deutsch ist und [...]
WOW ab 12?
Der Grund warum ich meiner Tochter das spielen von WOW verbiete, ist nicht das Spiel selbst, sondern meine persönlichen Erfahrungen mit der Community dort.
Guter Ansatz - denke auch in
Guter Ansatz - denke auch in diese Richtung
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