Online-Plattformen und Social Networks wollen das Melden von Cyber-Mobbing erleichtern. Eltern, die besorgt sind, dass ihre Kinder online in schlechter Gesellschaft sind und von anderen traktiert und diffamiert werden, soll künftig besser geholfen werden. Wie das Wall Street Journal berichtet, weiten YouTube und eine Reihe von sozialen Netzwerken die Meldemöglichkeiten für missbräuchliche Handlungen wie beispielsweise Cyberbullying deutlich aus. Das Mobbing im Netz ist heute unter Kindern und Jugendlichen alarmierend weit verbreitet. Die meisten Heranwachsenden kennen laut Untersuchungen zumindest eine Person, die online schon einmal belästigt oder bloßgestellt wurde. Elf Prozent der Mittelschüler in den USA waren bereits Opfer, wie eine Studie des Journal of Adolescent Health bereits vergangenes Jahr belegte.

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Cyberbullying: virtuelle Schikanen
Die Täter sind fast zu gleichen Teilen Jungen und Mädchen. Während Mädchen eher dazu neigen, verletzende Textnachrichten zu verschicken, versuchen sich Jungen eher in Droh- oder Scherzanrufen.
http://tinyurl.com/yhrnw35
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