Hierzulande werden Computer- und Videospiele meist nur aufgrund eines hohen Gewaltanteils öffentlich kritisiert, was in den USA weder Medienvertreter noch Jugendschützer sonderlich beschäftigt. In den oftmals als prüde bezeichneten Vereinigten Staaten erregt man sich viel mehr über die Darstellung von Sexualität in Games. Der letzte große Fall war der "Hot Coffee Mod" im Spiel GTA: San Andreas, der sogar eine Verurteilung für den Entwickler Rockstar nach sich zog. Nun gibt es ein neues Opfer der konservativen Medienschelte: Das Science-Fiction-Rollenspiel Mass Effect vom Entwickler Bioware, das kürzlich für Xbox 360 erschienen ist.