Mit Gesine Schwan als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten wollte die SPD punkten. Einkalkuliert waren die Stimmen der Partei Die Linke. Schwan selbst sah nach ihrer Benennung eine “realistische Chance”, gegen Köhler zu gewinnen.

Aber Die Linke ist fest entschlossen, einen eigenen Kandidaten ins Rennen zu schicken. Linke-Parteichef Oskar Lafontaine erklärte, er sehe für seine Partei keine Gründe, Schwan zu wählen. “Im Moment spricht nichts für die Wahl von Frau Schwan.”

Di, 24/06/2008 - 08:20 - Themen: ,