Erfrierungen beginnen fast unmerklich. Die Haut kühlt ab, irgendwann tut sie ein bißchen weh, aber der Schmerz vergeht rasch. Die betroffene Stelle wird gefühllos und taub. Erfrierungen können schon bei Temperaturen über null Grad auftreten. Entscheidend ist der Wind, der die Kälte aggressiv macht. Minus zehn Grad wirken bei Windstärke vier beispielsweise wie minus 30 Grad auf der Haut. Nässe verstärkt den Effekt zudem. Gefährdet sind vor allem Stirn, Wangen, Nase, Kinn, Ohren, Finger und Zehen.
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