Es ist ein Wort, das durch die Rechtschreibreform in den Blickpunkt geriet. Denn nun ging es darum, eine nunmehr an dem Substantiv Leid orientierte Großschreibung des nur noch unveränderlich und in festen Verbindungen vorkommenden Wortes leid zu rechtfertigen.
Musste man es nicht zwangsläufig als verblasstes Substantiv wahrnehmen, da es als Adjektiv in Vergessenheit geraten war?
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