Neue Angebote verschärfen den Wettbewerb der Online-Reisebüros. Wer Erfolg will, braucht gute Informatiker – und die Hilfe von Google und Facebook.
Mehr als zwei Millionen Schweizer haben im April laut Nielsen Online eine Reise-Webseite besucht. Das sind fast 60 Prozent aller Internet-Nutzer. Die steigenden Zahlen heizen den Wettbewerb an: Auf einen Schlag weitet jetzt easytobook.com mit Sitz in Zürich sein Angebot von 3 auf 2400 Destinationen aus. Gebucht werden können nur Hotels – dafür mehr als 20'000. Auch Kuoni baut online aus und hat für Schnäppchen mehrerer Anbieter das Portal lastminute.ch lanciert.