David Schraven hatte auf seinem Blog ruhrbarone.de enthüllt, dass die nordrhein-westfälische SPD-Chefin Hannelore Kraft ihren Lebenslauf umgestaltet hatte. Jetzt tauchen in den Kommentaren Pöbeleien und Einschüchterungsversuche auf. Die Spur soll ins Willy-Brandt-Haus führen.
Wenn die Geschichte so stimmt, wie David Schraven sie erzählt, dann hat die SPD einmal mehr eine Bankrotterklärung im Umgang mit dem Internet abgegeben. Zur Erinnerung: Schraven berichtete auf dem Blog ruhrbarone.de, dass Hannelore Kraft ihren Lebenslauf an entscheidender Stelle gekürzt hatte.

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