Im EU-Staat Rumänien werden Arbeitspferde teilweise bis aufs Blut gequält. In der Moldauregion um die Stadt Iasi werden Arbeitspferde nicht wie Tiere, sondern wie Abfall behandelt. Abgemagert, mit eingeschnittenen Ohren und ausgeschlagenen Zähnen, vegetieren die Tiere vor sich hin und werden als Last- und Kutschpferde eingesetzt, bis sie tot umfallen.
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