Wer auf eine Demo geht, der kann was erzählen. Das haben meine Freunde und ich auf der Demonstration gegen „rechte Gewalt“ am 18. Juli in Berlin-Friedrichshain erlebt:
Im Vorfeld war im Internet von der Antifa beklagt worden, dass die Zivilgesellschaft ihren Demonstrationen fernbleiben würde. Also beschlossen wir, uns diesmal anzuschließen, um für Gewaltfreiheit als bestes Mittel gegen Gewalt zu werben. Auf unseren Schildern stand: „Keine Gewalt“. Die Veranstalter hatten wortreich versichert, dass die Demonstration selbstverständlich friedlich verlaufen würde. Da hätten wir eigentlich willkommen sein müssen.
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